Occasionen deutlich resistenter als Neuwagen

24. Juni agvs-upsa.ch – Der Neuwagen- und der Gebrauchtwagenmarkt sind von der Corona-Krise gezeichnet. Der aktuelle Konjunkturausblick von BAK Economics, der im Auftrag des AGVS erstellt wurde, prognostiziert für 2020 eine Doppelbelastung für das Schweizer Autogewerbe. Lichtblick: Für 2021 wird mit deutlichen Nachholeffekten gerechnet.

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Quelle: AGVS-Medien

cst. Die Covid-19-Pandemie hat der Schweizer Wirtschaft einen starken Einbruch beschert, so auch im Autogewerbe. Sowohl bei den Neuzulassungen für Personenwagen als auch im Gebrauchtwagenmarkt haben die Massnahmen gegen das Coronavirus tiefe Spuren hinterlassen: Während die Neuzulassungen kumuliert bis zum Mai insgesamt 39 Prozent beziehungsweise rund 50'000 Tausend Neuwagen unter dem Vorjahreswert liegen, ist der Einbruch bei der Anzahl Halterwechsel im selben Zeitraum bei 13 Prozent beziehungsweise bei 48'000 Halterwechsel.

Wie sehen die Prognosen für das Autogewerbe im dritten und vierten Quartal sowie im Jahr 2021 aus? Welcher Trend zeichnet sich bei der Nachfrage nach neuen Personenwagen ab, bei Occasionen oder Flottenfahrzeugen? Und wie wird sich das Werkstattgeschäft in Zeiten von Corona entwickeln? Diesen und weiteren Fragen geht der Konjunkturausblick für das Schweizer Autogewerbe nach, den BAK Economics im Auftrag des AGVS erstellt hat.

Weitere Informationen zum Schweizer Autogewerbe finden Sie hier: 
- Aktueller Branchenspiegel
- Aktuelle Zahlen von auto-schweiz
- Aktuelle Zahlen zum Thema Mobilität und Verkehr vom Bundesamt für Statistik BFS
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