AEC-Garagenbetrieb des Monats Oktober: Murg-Garage, Wängi TG: «Der AEC stärkt das Garagisten-Image als Mobilitätsberater enorm»

3. November 2016 autoenergiecheck.ch - Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte: Während die Garage Raschle den bisherigen AEC-Dominator Garage Moderne (10 Titel in Folge) von der Spitze zu verdrängen versuchte, wurden beide von der Murg-Garage in Wängi TG überholt. Die Opel-Vetretung ist überraschend AEC-Garagenbetrieb des Monats Oktober. 

Das Rennen um den Titel ging jedoch äusserst knapp aus, zumindest in absoluten Zahlen. Die Murg-Garage fertigte im Oktober 192 Autos mit dem AEC ab, die Garage Raschle in Walenstadt SG 189 und die Garage Moderne in Bulle FR 185. Mit einberechneter Mitarbeiter-Quote war die Entscheidung etwas deutlicher – die Schlussrangliste gibt es hier.

«Während unserer Räderwechselwoche haben wir bei jedem Auto auch den AutoEnergieCheck gemacht», verrät Betriebsleiter Christian Kohler das Erfolgsgeheimnis. Vermutlich werde die Murg-Garage deshalb in der AEC-Hitparade im November wieder unter ferner liefen verschwinden, meint Kohler.

Das Abschneiden im Wettbewerb hat für die Thurgauer Opel-Vertretung aber nicht erste Priorität. Wichtiger ist Betriebsleiter Kohler, dass sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten: «Mit dem AEC nehmen wir Verantwortung wahr und tragen einen kleinen Teil dazu bei, dass weniger CO2 ausgestossen wird.»

Christian Kohler und sein Team versuchen natürlich, auch ihre Kunden für die Effizienz ihres Fahrzeugs zu sensibilisieren. «Wir waren überrascht, wie effizient viele unserer Kunden bereits vor dem AEC unterwegs waren. Der Punkt "Vermeiden/Ausladen von unnötigem Gepäck“ war bei den meisten bereits erfüllt», erzählt der Betriebsleiter.

Dennoch reagierten die Kunden dankbar auf die zusätzlichen Tipps und die Optimierung ihres Wagens. Christian Kohler: «Der AutoEnergieCheck ist ein hervorragendes Kundenbindungsinstrument und stärkt das Garagisten-Image als Mobilitätsberater enorm.»

Das Team der Murg-Garage mit dem Pappkameraden von Dario Cologna (v. r.): Christian Kohler, Albin Shala, Gökhan Dilsiz, Rado Gajic und Zvoni Krznaric.
 

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